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2,8 kW
≈ 9.500 BTU/h
- Portasplit — empfohlen
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Im Report enthalten
- Präzise Kühlleistung-Berechnung mit nachvollziehbarem Rechenweg
- 3 passende Gerätekategorien (Kategorien statt Marken — damit Sie neutral wählen)
- Stromkosten-Vergleich: mobile vs. Portasplit vs. Split-Anlage
- Mietrecht-Check: Was Sie als Mieter dürfen — und was Ihren Vermieter betrifft
- Für Mieter: fertiges Anschreiben an den Vermieter mit Ihren Werten
- Kauf-Checkliste: Dezibel, Energieklasse, Inverter — worauf es ankommt
- Installateur-Hinweise: Was ein Installateur braucht und was es kostet
- PDF-Download zum Speichern und Ausdrucken
Klimaanlage in Ihrer Stadt
Lokale Klimadaten, Hitzetage und Mietrecht — für Ihre Region.
Häufige Fragen
Alles Wichtige zur richtigen Klimaanlage — neutral erklärt.
Grundlage ist das Raumvolumen (Fläche × Deckenhöhe) multipliziert mit einem Wärmelast-Faktor in W/m³, der von der Dämmqualität des Gebäudes abhängt (Altbau ~60, Neubau ~40, Passivhaus ~30). Anschließend werden Zuschläge für Sonneneinstrahlung, Etage/Dach, Fensterfläche, Personen und Elektronik addiert. Das Ergebnis ist die empfohlene Kühlleistung in kW bzw. BTU/h.
Für mobile Monoblock-Geräte: nein, da sie keine bauliche Veränderung darstellen. Portasplit-Geräte sind eine Grauzone — meist zulässig, solange keine feste Kernbohrung erfolgt. Split-Anlagen mit Außeneinheit und Kernbohrung: ja, hier ist eine schriftliche Vermietergenehmigung erforderlich.
Das hängt von Kühlleistung, Nutzungsdauer und Stromtarif ab. Beispiel: Ein 2,8-kW-Gerät, das 6 Stunden täglich bei rund 60 % Auslastung läuft, kostet bei 0,35 €/kWh etwa 18 € im Monat. Inverter-Geräte senken diesen Wert deutlich.
BTU/h (British Thermal Units pro Stunde) und kW sind beides Maße für Kühlleistung. Es gilt: 1 kW = 3.412 BTU/h. Europäische Geräte werden meist in kW angegeben, US- und asiatische Geräte in BTU. Beide Werte lassen sich direkt ineinander umrechnen.
Bei häufiger Nutzung ja. Ein Inverter passt die Kompressordrehzahl stufenlos an, statt ständig an- und auszuschalten. Das spart rund 30–40 % Strom und reduziert Lautstärke und Verschleiß.
Ein Ventilator kühlt die Luft nicht, sondern bewegt sie nur — der Effekt entsteht durch Verdunstung auf der Haut. Ab etwa 26 °C Raumtemperatur reicht das nicht mehr aus, um die Temperatur spürbar zu senken. Eine Klimaanlage senkt die tatsächliche Lufttemperatur.
Eine Portasplit ist eine mobile Split-Anlage ohne feste Kernbohrung. Der Kompressor hängt außen (z. B. am Fenster oder auf dem Balkon), das Innenteil steht im Raum. Sie ist leiser und effizienter als ein Monoblock und oft auch in Mietwohnungen zulässig.
Mobile Monoblock- und Portasplit-Geräte können Sie selbst aufstellen. Fest installierte Split-Anlagen dürfen Sie nicht selbst montieren — wegen des Kältemittels muss das ein zertifizierter Kältetechnik-Fachbetrieb übernehmen.
Ratgeber & Tipps
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